Am dritten und letzten Tag in Yogyakarta machten C und ich eine Fahrradtout nach Perambanan einem hinduistischen Tempel (ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe).
Die Fahrt ging mit einem Guide vom Hotel schon um 7 los (was wegen der Hitze auch gut war) und führt zwar unausweichlich auch durch den chaotischen indonesischen Verkehr, aber auch durch wunderschöne Reisfelder, über Brücken die wunderschön wilde Flüsse querten, vorbei an den verschiedensten Obstbäumen und asiatischen Küken (mit Buckel) und den bereits erwähten Bio-Hühnern.
Perambanan ist eine beeindruckende Tempelanlage die früher aus tausenden kleinen und großen Tempeln bestand, von denen jetz gut 20 wieder stehen. Alles war, anders als in Borobudur gestern, auf flachem Land gebaut, man stieg in den Tempeln nur viele sehr hohe Stufen hinauf (Message: der Aufstieg zum Glauben ist hart).
Wie gestern schon gab es im Tempel viele Bilder von Glaubensgeschichten.
Am besten am Ausflug war dennoch die Fahrradtour, die wirklich viel Spaß gemacht hat.
Im Hotel haben wir dann noch gegessen und dann sind wir wieder zum Flughafen um zurück nach Jakarta zu fliegen.
Dort standen wir dann 2 Stunden im Stau und alles war wieder ganz anders als in Yogya...
Montag, 7. Januar 2013
3. Tag in Yogyakarta
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